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Termine und News in der Übersicht

Termine

Mitlgiederevent: FÜR:SORGE

Datum: 29. Mai 2024
Uhrzeit: 20:00
Ort: Kosmostheater
FÜR:SORGE

Am 29. Mai 2024 lädt UN Women Austria erneut zu einer Mitgliederveranstaltung ein – diesmal im Rahmen einer kostenlosen Theatervorführung „FÜR:SORGE“ vom baldanders theaterkollektiv im Kosmostheater.

Inhalt der Vorstellung:

„Der Bereich der 24-Stunden-Betreuung ist ein ungeregelter Arbeitsmarkt, der zulässt, dass sich Care-Migrant*innen, meistens aus Osteuropa und ohne Deutschkenntnisse, auf eine horrend unterbezahlte Scheinselbstständigkeit einlassen müssen. Die Pflege selbst entwickelt sich immer mehr zur Notfallpatientin.

Der mehrsprachige Theaterabend von baldanders theaterkollektiv nimmt die gesellschaftlichen, institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen der professionellen und informellen Betreuungsarbeit in den Blick und untersucht ihre Auswirkungen auf die einzelnen Schicksale aus Sicht von rumänischen Betreuer*innen, Pflegepatient*innen und jenen, die mit der Altersfürsorge ihrer Eltern konfrontiert werden“

Nähere Infos finden Sie unter: https://kosmostheater.at/produktion/fuersorge/

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Publikumsgespräch mit den Produzent:innen des Theaterstücks statt, woran UN Women Austria ebenfalls teilnimmt.

Ort der Veranstaltung:
Kosmos Theater
Siebensterngasse 42
1070 Wien

Vorführungsbeginn ist 20 Uhr.

 

Die Teilnahme ist für Mitglieder und Friends von UN Women Austria kostenlos. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 15.5. unter info@unwomen.at und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Round Table: Gender Pay Gap & Equal Pay

Datum: 14. März 2024
Uhrzeit: 18:30
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Im europäischen Vergleich zählt Österreich zu den Ländern mit hohen geschlechtsspezifischen Lohnunterschieden. In einem Gespräch mit Martina Ernst, MBA (CEO FairEqualPAY & SalaryNegotiations.) wollen wir den Gender Pay Gap, Fair & Equal Pay und Lohntransparenz beleuchten und herausfinden, was nicht nur Unternehmen sondern auch Frauen in Gehaltsverhandlungen besser machen könnten.

Martina Ernst, MBA ist langjährige internationale Managerin (zuletzt Personalchefin der Erste Bank Österreich und Leiterin des People & Culture Management Lehrgangs an der WU Executive Academy). Sie ist ausgewiesene Expertin für Fair & Equal Pay (faire und gleichwertige Bezahlung), Karriere und DEI (Diversität, Equity – Gleichstellung, Inklusion).

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Foto: Martina Ernst, MBA © Photography Cochic

Was Martina Ernst mit ihren Beratungsfirmen SalaryNegotiations. und FairEqualPAY antreibt, ist ihre Mission, Berufstätigen und Unternehmen auf dem Weg zu fairer und gleichwertiger Bezahlung zu verhelfen.

MY NAME IS HAPPY Ciné-ONU Vienna

Datum: 19. Februar 2024
Uhrzeit: 6:30 - 8:00
Ort: Top Kino, Rahlgasse 1, 1060 Vienna

As part of the Human Rights 75 Film Tour 2023-2024, the United Nations Information Service (UNIS) Vienna in cooperation with the International Film Festival and Forum for Human Rights (FIFDH) and the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR), invites you to the Ciné-ONU Vienna screening of the film ‘My Name Is Happy’, followed by a panel discussion.

‚My Name is Happy‘ tells the inspirational story of teenage singing sensation Mutlu Kaya as she makes a remarkable journey from gunshot victim to fearless survivor. As she battles to heal her haunting voice, she campaigns for women’s right in Turkey and beyond. Mutlu means ‘happy’ in Turkish.

Panellists:
Helene Gressenbauer-Rösner
President, UN Women Austria
Angela Me
Chief, Research Branch, United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC)
Alicja Switon
Co-Director, Association of Austrian Autonomous Women’s Shelters
Martin Nesirky
Director, UNIS Vienna (moderator)

Vor über dreißig Jahren fand von 14. bis 25. Juni 1993 in Wien die von den Vereinten Nationen veranstaltete Weltkonferenz über Menschenrechte statt. Vertreter:innen aus über 170 Ländern kamen zusammen, um sich nach der Zeit des Kalten Kriegs vereint für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Als Ergebnis der Konferenz erging die Erklärung und das Aktionsprogramm von Wien („Vienna Declaration and Programme of Action“). Zudem begründete die Konferenz die Einrichtung des Amts des Hohen Kommissars für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen.

Botschafterin Mag.a Ulrike Butschek (BMEIA) wird in unserem Round Table an zentrale Aspekte der nunmehr über 30-Jahre zurückliegenden Wiener Weltkonferenz erinnern und Einblicke in die Entwicklung des Menschrechtsschutzes sowie in die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen, insbesondere in Hinblick auf Frauenrechte, geben. Botschafterin Mag.a Ulrike Butschek ist Leiterin der Abteilung für Menschenrechte im Bundesministerium für Europäische und Internationale Angelegenheiten.

Mitgliederevent Künstlerhaus "systemrelevant"

UN Women Austria lädt Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederveranstaltung im Künstlerhaus ein.

Die Präsidentin des Künstlerhauses,Tanja Prušnik, führt am Donnerstag, 11. Jänner 2024, 16:00, durch die Ausstellung „systemrelevant“.

 

Inhalt der Führung: 

„Ausgehend von dem in den letzten Jahren vielfältig diskutierten Begriff der ‚systemrelevanten Kultur‘ möchte die erste Ausstellung des neuen Künstlerischen Leiters Günther Oberhollenzer anregen, über den Wert der Kunst für unsere Gesellschaft nachzudenken.

SYSTEMRELEVANT versteht sich auch als eine programmatische Standortbestimmung: Welche Rolle und Aufgabe können Kunsträume wie das Künstlerhaus in unserer Gegenwart einnehmen? Was kann sich das kunstinteressierte Publikum von einer zeitgenössischen Kunstausstellung erwarten? Das Haus ist, getragen von den Künstler*innen, ein offener Ort des künstlerischen Experiments und gesellschaftspolitischen Dialogs. Die Ausstellung möchte dies widerspiegeln und einer vielfältigen Kunst Sichtbarkeit verschaffen, die in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt ist und sich durchaus auch niederschwellig mit drängenden Fragen unserer Zeit auseinandersetzt.“

Quelle: https://www.kuenstlerhaus.at/besuch/kalender/ausstellung/448/systemrelevant.html

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, es ist jedoch der Eintrittspreis von € 9,-, (ermäßigt: € 6,- ) zu entrichten. Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter info@unwomen.at und freuen uns auf Ihre Teilnahme! Bitte beachten Sie, dass die Platzanzahl begrenzt ist. Es gilt daher das First Come First Serve Prinzip.

 

Mit freundlicher Unterstützung des Künstlerhauses

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Burgtheater: FRAUEN, MACHT UND POLITIK

Datum: 6. Januar 2024
Uhrzeit: 17:15
Ort: Burgtheater
Burgtheater Theatertag UN Women

Bild: Burgtheater Wien

Theatertag und Diskussion mit UN Women Austria & FALTER

Maria Stuart ist ein Politthriller und eine leidenschaftlich geführte Auseinandersetzung mit jenen Fragen, die Schiller sein Leben lang umtrieben: Was ist Freiheit? Wie funktioniert Politik? UN Women Austria und Burgtheater laden am 6. Jänner zu einer Sondervorstellung von Maria Stuart ein. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch über Women’s Empowerment, Frauen in Machtpositionen und ihren Einfluss auf die politische Kultur statt. Es sprechen Helene Gressenbauer-Rösner (Präsidentin UN Women Austria), die Schauspieler*innen Bibiana Beglau und Birgit Minichmayr, sowie Dramaturg Sebastian Huber.

Mit den Theatertagen kommt das Burgtheater seiner Aufgabe als Ort künstlerischer Kommunikation und Auseinandersetzung nach. Durch diese Theatertage soll, ebenso wie durch Angebote wie dem Kulturpass oder der BundestheaterCard, der Zugang zum Programm für jede und jeden ermöglicht werden. Denn der Eintritt bei diesen Sondervorstellungen ist mit € 6,– pro Theaterkarte inkl. Publikumsgespräch auf allen Plätzen einmalig vergünstigt. Medienpartner dieser Reihe ist der FALTER, der die Moderation der Gespräche übernimmt.

Maria Stuart ist Friedrich Schillers vermutlich berühmtestes Königinnen-Drama der Welt. Die titelgebende, schottische Königin hat Ansprüche auf den Thron von England formuliert, auf dem Elisabeth sitzt. Nach zwei Jahrzehnten in englischer Haft und einem verlorenen Prozess, in dem sie wegen Hochverrats zum Tode verurteilt wurde, sieht sich Maria in auswegloser Lage. Könnte einer der zahlreichen Anläufe von katholischer Seite zu ihrer Befreiung gelingen? Wird man sich tatsächlich trauen, ein gekröntes Haupt unter das Fallbeil zu legen? Und auf ihre zögernde Gegenspielerin, die Anglikanerin Elisabeth, erhöht sich der Druck durch ihren Beraterstab, das Todesurteil endlich zu unterschreiben.

 

Burgtheater
6. Jänner, 18.00 Uhr
Theatertag: Maria Stuart
von Friedrich Schiller
Regie Martin Kušej

Mit Werkeinführung um 17.15 Uhr und anschließendem Publikumsgespräch mit Helene Gressenbauer-Rösner (Präsidentin UN Women Austria), Bibiana Beglau, Birgit Minichmayr & Sebastian Huber (Dramaturgie). Moderation: Eva Konzett, FALTER

 

Männliche Gewalt: Lösungsansätze in Gesellschaft und Unternehmen

Datum: 12. Dezember 2023
Uhrzeit: 18:30
Ort: Zoom
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Gewalt gegen Frauen ist in unserer Gesellschaft nach wie vor allgegenwärtig. So vielfältig die Formen dieser Gewalt auch sein mögen, sie haben eines gemein: in nahezu allen Fällen handelt es sich um männliche Gewalt als Ausdruck eines tradierten Männlichkeitsbildes, das auf Dominanz, Abwertung und Anspruchsdenken fußt. Um Gewalt gegen Frauen nachhaltig zu beenden, braucht es ernsthafte Bemühungen auf allen Ebenen. Es braucht alternative, gewaltfreie Männlichkeitsbilder in unserer Gesellschaft und eine klare Null Toleranz-Haltung in Organisationen. Welche Rolle dabei die UN Women-Kampagne HeForShe und auch österreichische Unternehmen spielen, wird im Rahmen des Round Tables mit Gerhard Wagner, Msc erläutert und diskutiert.

Gerhard Wagner, MSc hat einen betriebswirtschaftlichen sowie sozioökonomischen Hintergrund mit Schwerpunkten in Diversitäts- und Gleichstellungsfragen. 2016 gründete er den Verein HeForShe Vienna. Derzeit ist er als Gender Balance und Diversitätsmanager in der Wiener Stadtwerke-Gruppe tätig. Außerdem ist er u. a. Gastlektor am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität in Linz.

 

Mit der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche steigt auch die Zahl an missbräuchlicher Verwendung technischer Entwicklungen. So zeigt sich bei häuslicher Gewalt gegen Frauen, dass immer öfter technische Mittel zur Gewaltausübung angewendet werden, um (Ex-)Partnerinnen zu bedrohen, zu belästigen, zu diffamieren, zu kontrollieren oder bloßzustellen. Die betroffenen Frauen erkennen oft keinen sicheren Raum, in dem sie sich vor der permanenten Bedrohung und Kontrolle schützen könnten.

Vor diesem Hintergrund hat das Forschungsteam bestehend aus Magdalena Habringer, BA MA (FH Campus Wien), Mag.a Sandra Messner (ZSW) und Mag.a Andrea Hoyer-Neuhold (ZSW) über die Formen von Cyber-Gewalt gegen Frauen in (Ex-)Beziehungen, die Auswirkungen auf Betroffene und deren Umgangsstrategien sowie über institutionelle Unterstützungsangebote geforscht. Im Rahmen des Round Tables wird das Forschungsteam die Ergebnisse des Forschungsprojekts präsentieren und Einblicke sowohl in die vorherrschenden Missstände als auch die erforderlichen Maßnahmen geben, um für Frauen einen sicheren Raum frei von Cyber-Gewalt zu schaffen.

SafeR Cities – SafeR (Public) Spaces in Austria

Datum: 27. November 2023
Uhrzeit: 16:00
Ort: BOKU Wien, Ilse-Wallentin-Haus (ILWA, Erdgeschoß), Peter-Jordan-Straße 82, 1190 Wien
SafeR Cities Einladung 27.11.
SafeR Cities

Im Rahmen der UN Women Kampagne ORANGE THE WORLD 2023 und der ‚16 Tage gegen Gewalt an Frauen’, lädt UN Women Austria in Zusammenarbeit mit der BOKU-Koordinationsstelle für Gleichstellung, Diversität und Behinderung und mit Unterstützung von UniNEtZ am 27. November um 16:00 Uhr zu einer Podiumsdiskussion betreffend die Gewährleistung von sicherem und inklusivem Zugang zu öffentlichen gewaltfreien (Stadt-)Räumen.

Wir freuen uns auf die Diskussion mit folgenden Expert*innen:

  • Doris Damyanovic (Vizerektorin für Lehre und Studium, BOKU Wien)
  • Eva Kail (Gender Mainstreaming Leitstelle Stadtplanung, Stadt Wien)
  • Gabu Heindl (Architektin & Univ.Prof.in an Universität Kassel)
  • Andrea Jany (Architektin & Wohnbauforscherin, TU Graz)
  • Sophie Thiel (Univ.Ass.in Institut für Landschaftsplanung, BOKU Wien)
  • Sabina Riss (Architektin & Univ.Ass.in, TU Wien)

Moderation: Wojciech Czaja (Architekturkritiker & Fotograf)

Nach der Podiumsdiskussion laden wir zu einem Get Together bei Getränken und Buffet. Weitere Informationen zu der Veranstaltung „SafeR Cities – SafeR Public Spaces in Austria“ finden Sie auf der BOKU Website.

Gefördert durch die Stadt Wien, Frauenservice Wien.

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bild- und Videoaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen. Wir freuen uns, wenn Sie zur Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

UNDOC

The United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) contributes to global peace and security, human rights and sustainable development by making the world safer from drugs, crime, corruption and terrorism by working for and with Member States. UNODC recognizes the importance of integrating gender aspects in its efforts to strengthen crime prevention, enhance justice, address organized crime, ensure a balanced response to drugs, improve the rule of law and bolster resilience.

Ms. Helin Herlbauer is a qualified lawyer working with the UNOV/UNODC Gender Team. She supports efforts to promote and mainstream gender equality throughout UNODC publications, programmes, policies, and initiatives, including through raising awareness about gender aspects of UNODC’s mandate areas and supporting the development of capacity building and tools to integrate gender considerations effectively.

As part of UN Women Austria Round Table, Ms. Herlbauer will look at the gendered nature of organized crime and will also provide an overview of UNOV/UNODC institutional mechanisms for gender mainstreaming and the role of the UNOV/UNODC Gender Team.

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News

LGBTIQ+ Menschen sind besonders von gezielter Gewalt bedroht

LGBTIQ+-Personen sind besonders von gezielter Gewalt bedroht, die viele Formen annehmen kann (soziale Ausgrenzung, Drohungen, Morde, sexuelle Übergriffe, Nötigung usw.) und von verschiedenen Akteuren ausgeht (von Familienmitgliedern über Intimpartner bis hin zu staatlichen Einrichtungen). Diese Handlungen stellen eine Menschenrechtsverletzung und eine Form der geschlechtsspezifischen Gewalt dar, die von dem Wunsch getrieben wird, Personen zu „bestrafen“, die sich den traditionellen Geschlechternormen und -rollen widersetzen.

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Nachlese: Round Table Frauen in der Technologie-Branche am 18. April 2024

Ihre Geschichte, oft die einzige Frau im Raum zu sein, hat sie dazu veranlasst, sich aktiv für mehr Vielfalt im Tech-Bereich einzusetzen. Als Role Model ist sie daher gefragte Rednerin und als Mentorin in diversen Programmen tätig. Darüber hinaus betreibt sie den Podcast „Women in Technology Spotlight“, in dem auch die Hindernisse für Frauen in der Tech-Branche thematisiert werden.

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Mitgliederevent: FÜR:SORGE

Am 29. Mai 2024 lädt UN Women Austria erneut zu einer Mitgliederveranstaltung ein - diesmal im Rahmen einer kostenlosen Theatervorführung "FÜR:SORGE" vom baldanders theaterkollektiv im Kosmostheater.Inhalt der Vorstellung: "Der Bereich der 24-Stunden-Betreuung ist ein...

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Gesetze zum Schutz von Frauen und Mädchen

Gesetze und politische Reformen haben sich als entscheidend für die Verhütung und Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen erwiesen, da sie ein günstiges und sicheres Umfeld für die Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen schaffen.

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Firmenmitgliedschaft: Austrian Leadership Academy

Wir dürfen die Austrian Leadership Academy als neues Firmenmitglied begrüßen! „Ich bin aus tiefster Überzeugung Firmenmitglied der UN Women, denn nur in einer inklusiven Welt, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben, liegt die Zukunft.“

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After August – Belqis’s Story

Die folgende Erzählung einer afghanischen Frau namens Belqis stammt aus dem von UN Women initiierten digitalen Raum „After August“ und wurde auf Deutsch übersetzt. Der Text thematisiert die Lebensumstände in Afghanistan zwei Jahre nach Machtübernahme der Taliban. 

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